Das seborrhoische Ekzem ist eine Haarerkrankung, die im MVZ Hansaklinik in Dortmund behandelt wird.

Seborrhoisches Ekzem

Was ist ein Seborrhoisches Ekzem?

Bei dem Seborrhoischen Ekzem bzw. der Seborrhoischen Dermatitis geht es um eine Erkrankung, die durch schuppige, gerötete Entzündungen gekennzeichnet ist und besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt. In aller Regel handelt es sich um einen chronischen Verlauf. Die Betroffenen leiden häufig stark unter den optischen Veränderungen ihrer Haut und fühlen sich unwohl. Besonders wenn Stellen wie Kopfhaut und Gesicht betroffen sind, ist das Leid der PatientInnen groß.

Wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie unter dem Seborrhoischen Ekzem leiden. Vereinbaren Sie jetzt schnell und unkompliziert einen Termin beim MVZ Hansaklinik!

Symptome des Seborrhoischen Ekzems

Folgende Symptome können auf ein Seborrhoisches Ekzem hinweisen:

  • Gerötete Hautstellen mit Schüppchen
  • Entzündete Augenlider
  • Möglicherweise leichtes Jucken an den betroffenen Stellen
  • Haarausfall (tritt eher selten auf)

 

Die Intensität und das Ausmaß der Symptome können sehr unterschiedlich sein. So leiden einige Betroffene unter einer sehr starken Ausbreitung, bei anderen PatientInnen sind lediglich kleine Hautstellen betroffen. Meistens tritt das Seborrhoische Ekzem im Gesicht und an der Kopfhaut auf.

Behandlung des Seborrhoischen Ekzems

Bei einem Seborrhoischen Ekzem eignet sich eine innere oder äußere Therapie bzw. eine Kombination aus beiden. Auch auf die Verringerung von Stress und die passende Pflege der Haut sollte geachtet werden. Dazu beraten wir Sie gerne ausführlich. Bei der Behandlung eignen sich unterschiedliche Verfahren. Dabei kommt es auf Vorerkrankungen, den gesundheitlichen Zustand und die Art der Erkrankung der PatientInnen an. Häufig erstreckt sich die Behandlung über einen längeren Zeitraum und die PatientInnen müssen geduldig sein, auch wenn dies in vielen Fällen schwerfällt.

In den meisten Fällen besteht eine chronische Erkrankung und die Therapie muss regelmäßig durchgeführt werden. Problematisch ist außerdem, dass oft eine Hautschädigung durch die Krankheit vorherrscht. Unsere Haut schützt uns eigentlich vor Erregern. Ist dieser Schutz nicht mehr gegeben, kann es zu Beschwerden wie Entzündungen oder Infektionen kommen. Dies muss beachtet und gegebenenfalls mitbehandelt werden.

In der Regel ist es möglich, die Beschwerden mit einer individuell angepassten Therapie gut in den Griff zu bekommen. In Einzelfällen eignen sich auch Maßnahmen wie die Benutzung eines bestimmten Haarwaschmittels. Was für Sie am besten und geeignetsten ist, kann individuell mit Ihnen in einem Beratungsgespräch besprochen werden.

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Liebe Patientinnen und Patienten, bitte vereinbaren Sie einen Termin zur Haarsprechstunde im MVZ Hansaklinik bitte ausschließlich über das Telefon. Wir freuen uns auf ihren Anruf!

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